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Interreg Oberrhein Projekte der SGD Süd

Europa wird durch Projekte lebendig - mit dieser Zielsetzung ist die SGD Süd in allen wichtigen Gremien der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit in der deutsch-französisch-schweizerischen Grenzregion vertreten und Programmpartner des Förderprogramms Interreg A Oberrhein.  In grenzüberschreitenden Interreg Oberrhein Projekten der Förderperiode 21-27 bringt die SGD Süd ihre Fachkompetenz ein. 

Projekte

Das Burgenerbe am Oberrhein weiter entdecken und erleben

Über 300 Burgen zeugen am Oberrhein von einer außergewöhnlich reichen mittelalterlichen Geschichte. Mit dem Start des grenzüberschreitenden Projekts „Burgen am Oberrhein 2“ soll dieses gemeinsame Kulturerbe künftig noch stärker digital sichtbar, auffindbar und erlebbar werden. Ein wichtiger Baustein dabei ist die landesweite Datenbank KuLaDig (Kultur.Landschaft.Digital) des Landes Rheinland-Pfalz. Sie wird vom KuLaDig-Kompetenzzentrum bei der Struktur- und Genehmigungsdirektion Süd (SGD Süd) verwaltet. Die SGD Süd beteiligt sich als finanzieller Projektpartner. 

Im Rahmen des Interreg Oberrhein Projekts werden weitere Burgen digital erfasst und damit für Bürgerinnen und Bürger, Schulklassen sowie Gäste zugänglich gemacht. Die digitale Erfassung über KuLaDig schafft dabei neue Möglichkeiten, die Burgen unabhängig von Landesgrenzen zu entdecken und in ihren historischen Zusammenhang einzuordnen. Informationen zu den einzelnen Anlagen werden gebündelt und digital zugänglich gemacht. So können auch weniger bekannte Burgen gefunden und als Teil der gemeinsamen Kulturlandschaft des Oberrheins wahrgenommen werden.

Auf KuLaDig werden neue 3D- und 4D-Modellierungen, die die historische Entwicklung und Ansichten von Burgen und Abteien einbeziehen zugänglich gemacht. Gemeinsam mit dem Projektträger, der Gebietskörperschaft Elsass, werden diese von der Hochschule Mainz und der INSA Straßburg entwickelt. Neben dieser digitalen Erfassung weiterer Burgen umfasst das Projekt zahlreiche weitere Maßnahmen. Auf der Hohkönigsburg entsteht eine Dauerausstellung zu den Burgen am Oberrhein, außerdem werden neue digitale Angebote entwickelt. Gemeinsame touristische Maßnahmen und Kulturveranstaltungen sollen die Burgenregion stärker in den Blick rücken und Besucherinnen und Besucher dazu anregen, die historischen Anlagen grenzüberschreitend zu entdecken. 

Gesamtprojektbudget: 3.067.005,63 €
EFFRE-Kofinanzierung: 1.685.883,38 €
Laufzeit: 01.07.2026 bis zum 30.06.2029

Link zur Projektseite: https://www.chateaux-rhenans.eu/ 

Tiefengeothermie am Oberrhein

„GeoTresOR“ vereint Partner aus Frankreich, Deutschland und der Schweiz, um das Wissen zur Tiefengeothermie verständlich aufzubereiten und einem breiten Kreis zu vermitteln. Dafür werden Daten und Fachwissen aus Frankreich, Deutschland und der Schweiz grenzüberschreitend zusammengeführt. Ziel ist es, das Vertrauen zu stärken, verständliche Informationen bereitzustellen und langfristig Missverständnisse bei der Realisierung von Tiefengeothermievorhaben im gesamten Oberrheingebiet zu vermeiden.

Der Verband Region Karlsruhe ist Projektträger. Das rheinland-pfälzische Landesamt für Geologie und Bergbau beteiligt sich an einer geologischen Datenbank mit 3D-Modell des Untergrunds zur Einbettung der Konzessionsmodelle der Betreiber in ein überregionales, wissenschaftlich fundiertes Gesamtmodell. Fachveranstaltungen unter Mitwirkung des VRRN teilen Wissen und vernetzen die Verantwortlichen am Oberrhein. Die SGD Süd begleitet das Projekt als assoziierter Partner. 

Gesamtprojektbudget: 3.499.429,33 €
EFFRE-Kofinanzierung: 2.099.657,61 €
Laufzeit: 01.08.2026 bis zum 30.06.2029

Link zur Projektseite: https://www.interreg-oberrhein.eu/projet/geotresor/ 

Grenzbedingte rechtliche und administrative Hindernisse am Oberrhein identifizieren und abbauen

Trotz enger grenzüberschreitender Verknüpfungen bringen die nationalen und regionalen Grenzen am Oberrhein nach wie vor vielfältige rechtliche oder administrative Hindernisse mit sich, die die Mobilität und die Zusammenarbeit einschränken. Diese Hindernisse betreffen neben den Bürgerinnen und Bürgern auch Unternehmen, Vereine, Bildungseinrichtungen, die öffentliche Verwaltung, und viele andere.

Dieser Fonds unterstützt daher Kleinprojekte zwischen Verwaltungsstellen und Einrichtungen, die öffentliche Aufgaben erfüllen, mit dem Ziel, grenzbedingte Hindernisse zu identifizieren und abzubauen und somit den Zusammenhalt in der Region Oberrhein weiter zu stärken.

Kleinprojekte müssen zwischen Januar 2027 und März 2029 umgesetzt werden, mit einer Laufzeit von 6 bis 24 Monaten. Das Budget der geförderten Projekte muss zwischen 6.000 und 100.000 Euro liegen.

Der Kleinprojektefonds wird mit mehr als 900.000 Euro EFRE-Mitteln aus dem Programm Interreg Oberrhein gefördert. Träger des Fonds ist das Regierungspräsidium Karlsruhe. Das rheinland-pfälzische Ministerium für Wirtschaft, Tourismus, Energie und Klima unterstützt den Fonds mit einer Kofinanzierung, die SGD Süd und die Staatskanzlei sind assoziierte Projektpartner. Zusammen mit weiteren Partnern der Oberrheinkonferenz wählen sie die Kleinprojekte aus.

Gesamtprojektbudget: 1.508.724,00 €
EFFRE-Kofinanzierung: 903.434,40 €
Laufzeit: 01.07.2026 bis zum 30.06.2029

Link zur Projektseite: https://www.interreg-oberrhein.eu/projet/kpf-tri-solutions-eu/ 

Renaturierung und Resilienz von Feuchtgebieten am Oberrhein

Feuchtgebiete gehören zu den artenreichsten und zugleich gefährdetsten Lebensräumen Europas. Das Projekt „Renaturierung und Resilienz der Feuchtgebiete in der Rheinebene“ will dieser Gefahr entgegenwirken – mit konkreten Maßnahmen an zwölf Pilotstandorten in Frankreich und Deutschland. 

Ziel ist es, die wertvollen Ökosysteme zu renaturieren, besser zu verstehen, wie sie im Klimawandel funktionieren, und neue Wege zu finden, um sie dauerhaft zu schützen. Mit der Lauterniederung und dem Neuburger Bruch liegen zwei Pilotstandorte in Rheinland-Pfalz. Die SGD Süd arbeitet als assoziierter Projektpartner im Lenkungsausschuss mit und begleitet insbesondere die Umsetzung einer grenzüberschreitenden Vision für die Bewirtschaftung und Wiederherstellung des Pilotgebiets im Lautertal.

Gesamtprojektbudget: 4.301.2376

EFFRE-Kofinanzierung: 2.580.741 €

Laufzeit: 01.10.2025 bis 30.09.2028

Link zur Projektseite: Renaturierung und Resilienz von Feuchtgebieten am Oberrhein - Interreg

Grenzüberschreitendes Denken in den Verwaltungen am Oberrhein fördern

Am Oberrhein gehört das tägliche Pendeln über Grenzen zum Alltag – sei es zur Arbeit, zur medizinischen Versorgung oder zum Studium. Für die Verwaltungen ist grenzüberschreitende Zusammenarbeit jedoch oft kompliziert: Unterschiedliche Systeme und fehlende Abstimmung bremsen den Austausch.

Hier setzt GRENZCAP an. Das Projekt stärkt die grenzüberschreitenden Kompetenzen von Verwaltungsmitarbeitenden und Entscheidungsträgern durch passgenaue Fortbildungen, strukturierte Kurzpraktika in Nachbarverwaltungen und praxisnahe Werkzeuge für einen echten „grenzüberschreitenden Reflex“. Alle Maßnahmen – von Schulungsmodulen über juristische Analysen bis hin zu Begleitmaterialien – werden erprobt und langfristig verfügbar gemacht. Die SGD Süd bringt sich in die Projektarbeitsgruppe „Kurzzeit-Hospitationen“ ein und unterstützt so das Ziel, dass Verwaltungen dies- und jenseits des Rheins besser zusammenarbeiten – für eine öffentliche Verwaltung, die schneller, verständlicher und wirksamer auf die Herausforderungen einer grenzüberschreitenden Region reagieren kann.

Gesamtprojektbudget: 1.050.270 €

EFFRE-Kofinanzierung: 630.162 €

Laufzeit: 01.08.2025 bis 31.12.2027

Link zur Projektseite: Grenzüberschreitendes Denken in den Verwaltungen am Oberrhein fördern - Interreg

Pfälzerwald und Nordvogesen: innovatives Monitoring zum besseren Schutz von Wäldern, Flüssen und Biodiversität

Am Oberrhein ist die Biodiversität durch den Klimawandel bedroht. Doch es fehlen ausreichende Daten, um die Entwicklung der Artenvielfalt präzise zu verfolgen, besonders im grenzüberschreitenden Biosphärenreservat Pfälzerwald–Nordvogesen. Das Projekt MULTI.DIV schließt diese Lücke, indem es Forschende, Naturschutzverwaltungen, Naturkundemuseen und Institutionen aus Deutschland und Frankreich zusammenbringt. Gemeinsam erfassen sie genetische Daten zu Insekten, Fischen und Pflanzen in Wäldern und Gewässern, etablieren ein gemeinsames Monitoring und gründen ein Netzwerk – das „Upper Rhine Biodiversity Cluster“ – zum grenzüberschreitenden Wissensaustausch. Die SGD Süd ist als Umweltbehörde assoziierter Projektpartner und Mitglied im Projektbeirat. Sie unterstützt unter anderem die Aufnahme von Daten zur regionalen Biodiversität sowie die Erstellung des Monitoringkonzepts.

Gesamtprojektbudget: 4.506.924 €

EFFRE-Kofinanzierung: 2.704.155 €

Laufzeit: 01.01.2026 bis 31.12.2028

Link zur Projektseite: https://www.interreg-oberrhein.eu/projet/pfaelzerwald-und-nordvogesen-innovatives-monitoring-zum-besseren-schutz-von-waeldern-fluessen-und-biodiversitaet/

Entwicklung der Grundwasser-Ressource und Monitoring des Eintrags von Spurenstoffen in das Grundwasser des Oberrheingrabens mit innovativen Instrumenten

Das vom EU-Programm Interreg Oberrhein geförderte Projekt untersucht grenzüberschreitend die Qualität des Grundwassers im gesamten Oberrheingraben zwischen Basel und Mainz/Wiesbaden. ERMES-ii-Rh(e)in knüpft an frühere grenzüberschreitende Bestandsaufnahmen der Grundwasserbeschaffenheit die bis in die 1990er Jahre zurückreichen an. Ziel ist es, Erkenntnisse über die Verteilung von Schadstoffen im oberrheinischen Grundwasser zu sammeln und für Entscheidungsträger bereitzustellen.
Ein besonderer Fokus liegt auf organischen Spurenstoffen wie Pflanzenschutz- und Arzneimitteln sowie deren jeweiligen Abbauprodukten, PFAS (Per- und polyfluorierte Alkylverbindungen), PAK (Polycyclische aromatische Kohlenwasserstoffe) und LHKW (Leichtflüchtige halogenierte Kohlenwasserstoffe). Diese werden mittels klassischer Analysemethoden auf ihr Vorkommen im obersten Grundwasserstockwerk des Oberrheingrabens untersucht.
Zudem untersucht wird an Pilotstandorten der Spurenstoffeintrag aus Kläranlagenausläufen über Oberflächengewässer in das Grundwasser. Klassische Analysemethoden kombiniert mit der innovativen Methode des Non-Target-Screenings sollen es ermöglichen, bislang im Grundwasser nicht detektierte sowie neuartige organische Spurenstoffe zu identifizieren.
Die Projektträgerschaft liegt bei der APRONA (Association pour la Protection de la Nappe Phréatique de la Plaine d’Alsace). Neben der Struktur- und Genehmigungsdirektion Süd und dem Landesamt für Umwelt Rheinland-Pfalz beteiligen sich Partner aus Verwaltung und Forschung aus dem Elsass bzw. der Region Grand-Est (Frankreich), Basel-Landschaft und Basel-Stadt (Schweiz) sowie aus Hessen und Baden-Württemberg an dem Projekt.

Gesamtprojektbudget: 4.075.302 €

EFFRE-Kofinanzierung: 2.117.782 €

Laufzeit: 01/10/2022 bis 30/06/2026

Bei der Abschlussveranstaltung des Projekts Anfang Mai 2026 wurden die Projektergebnisse im grenzüberschreitenden Vergleich vorgestellt. Dabei stellt sich heraus, dass Spurenstoffe, vor allem Pflanzenschutzmittel und deren Metaboliten sowie PFAS, die Hauptursache für die Verschlechterung der Grundwasserqualität des Oberrheingrabens sind. An 59 % der Messstellen wurden die auf Trinkwassergrenzwerten basierenden gemeinsamen Schwellenwerte bei mindestens einem der untersuchten Parameter überschritten. Durchschnittlich wurden neun Spurenstoffe pro Messstelle nachgewiesen. Das Projekt setzte sich auch mit Stoffeinträgen aus Kläranlageneinleitungen auseinander, denn die meisten Kläranlagen sind noch nicht für die Behandlung von Spurenstoffen ausgelegt und gelangen so in das Grundwasser (u. a. Arzneimittel, Lebensmittelzusatzstoffe, Reinigungsmittel, Weichmacher, bestimmte Pflanzenschutzmittel und PFAS). Mithilfe eines speziellen Analyseverfahrens (Non-Target-Screening) konnten diese Spurenstoffe nachgewiesen und miteinander in Verbindung gesetzt werden. 

Zusammenfassung des Projektberichts

Link zur Projektseite:
ERMES-ii-Rh(e)in 2022-2025 - Interreg (interreg-oberrhein.eu)

Projektposter

Webseite des LfU:
https://lfu.rlp.de/umwelt/wasser/grundwasserbeschaffenheit/ermes

Biodiversität und Klimaanpassung in Gärten und Grünflächen im grenzüberschreitenden Biosphärenreservat Pfälzerwald-Nordvogesen

Mit dem Anspruch, die Erhaltung der Artenvielfalt im Gebiet des grenzüberschreitenden Biosphärenreservats Pfälzerwald-Vosges du Nord zur Aufgabe aller zu machen, wird dieses Projekt unter Trägerschaft des Biosphärenreservats Pfälzerwald eine breite Maßnahmenpalette zur Sensibilisierung, Vermittlung und Schulung im Bereich der umweltbewussten Garten- und Grünflächengestaltung in privaten (Bürger, Schüler) und öffentlichen (Gemeinden, Abgeordnete) Gärten sowie in den sogenannten "grünen" Berufen umsetzen. Die SGD Süd ist kofinanzierender Projektpartner.

Gesamtprojektbudget: 903.155 €

EFFRE-Kofinanzierung: 541.893 €

Laufzeit: 01/10/2022 bis 30/06/2026

Weitere Informationen:
ärten für die Artenvielfalt: Biodiversität und Klimaanpassung in Gärten und Grünflächen – Pfälzerwald (pfaelzerwald.de)

Link zur Projektseite:
Gärten für die Artenvielfalt - Interreg (interreg-oberrhein.eu)

Schutz des aquatischen Diversität und Verringerung der Gewässerverschmutzung an der Wieslauter – Klimawandelangepasstes Management

RiverDiv hat sich den nachhaltigen Schutz der Biodiversität sowie der Gewässerqualität an der deutsch-französischen Wieslauter zum Ziel gesetzt. Durch die hohe ökologische Relevanz und vielfältige Nutzung des Fließgewässers richtet sich das Projekt ebenso an Angelvereine und -verbände, Wasserversorger und -verbände, wie auch Genehmigungsbehörden und die breite Öffentlichkeit. Nach Abschluss des Projektes, sollen diese Akteure sowohl einen Maßnahmenkatalog an der Hand haben, als auch gut ausgebildet und grenzüberschreitend vernetzt sein, um klimawandelinduzierten Veränderungen gemeinsam entgegenzutreten. Träger des Projekts mit insgesamt 25 deutschen und französischen Partnern ist die Rheinland-Pfälzische Technische Universität Kaiserslautern-Landau (RPTU). Die SGD Süd ist assoziierter Projektpartner.

Gesamtprojektbudget: 3.869.484 €

EFFRE-Kofinanzierung: 2.321.690 €

Laufzeit: 1/01/2023 bis 31/12/2025

Link zur Projektseite:
RiverDiv - Interreg (interreg-oberrhein.eu)

Erarbeitung einer gemeinsamen Vision für die grenzüberschreitende Raumplanung am Oberrhein

Auf Anregung der Oberrheinkonferenz wird mit dem „Raumkonzept Oberrhein“ eine detaillierte Analyse der Stärken, Schwächen, Vorteile und Nachteile des Oberrheins in zahlreichen Bereichen erfolgen (Demografie, Stadtplanung, Wohnraum, kollektive Infrastrukturen, Verkehr, wirtschaftliche Entwicklung, Tourismus, Umwelt). Ziel ist es, die Konzeption einer gemeinsamen und grenzüberschreitenden Raumordnungspolitik zu erleichtern. Projektträger ist die CeA. Die SGD Süd, die als obere Landesplanungsbehörde über fachliche und rechtliche Kompetenzen im Raumplanungsrecht sowie in der Raumbeobachtung verfügt, wird die Rheinland-Pfalz-interne Abstimmung mit dem Innenministerium, der Planungsgemeinschaft Westpfalz und dem Verband Region Rhein-Neckar übernehmen.

Gesamtprojektbudget: 401 300.00 €

EFFRE-Kofinanzierung: 212 380.00€

Laufzeit: 01/01/2023 bis 31/12/2025

Raumkonzept Oberrhein

Link zur Projektseite: Raumkonzept Oberrhein - Interreg (interreg-oberrhein.eu)

Kontakt

Kontaktstelle Interreg Oberrhein
Katharina Klein
+49 (6321) 99-2416
Koordinationsstelle(at)sgdsued.rlp.de